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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>?#Streich: "Unsere Mannschaft hat die Qualität auch gegen so ein starkes Team, wie Köln zu gewinnen." #SCFKOE pic.twitter.com/PtiMTro6G8  <p> Derartige Resultate haben zur logischen Folge, dass an den bislang gefahrenen Kuschelkurs nicht mehr zu denken ist: So hat Dardai unmittelbar vor dem Bundesliga-Start unter anderem am langjährigen Kapitän Fabian Lustenberger ein Exempel statuiert.  <p>  Das ist schon zum dritten Mal hintereinander der Fall gewesen: Auch beim 0:2 zu Hause gegen Mainz und beim 0:0 beim FC Bayern blieb die „alte Dame“ ohne Torerfolg. Das soll sich nun gegen Freiburg ändern. <p> 2022/23 waren die Sachsen auswärts lange sehr schwach unterwegs, das soll nun nicht schon wieder losgehen. Leipzig und Union Berlin laufen sich seit ein paar Jahren regelmäßig über den Weg, bei jeweils sechs Siegen und einem Remis fällt die Nennung eines Favoriten eher schwer. <p>  Selbst im Falle einer Niederlage dürfte den FC zwar noch immer die Tatsache trösten, dass es der Hälfte aller Bundesligisten noch um einiges schlechter ergeht; nichtsdestotrotz fällt die vorläufige Bilanz der Rückrunde bereits jetzt reichlich unerfreulich aus.  </pre>


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<pre>Video: Die Stimmen der Kölner zu der irren Aufholjagd in Mainz. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Video: Douglas Costa sicherte den Bayern gegen Darmstadt mit einem herrlichen Treffer drei Punkte. (Quelle: Youtube/ANTI_RB)  <p>  Angesichts noch ausstehender neun Spieltage wäre das Zeitfenster danach noch immer groß genug bemessen, um sich wieder einmal auf den letzten Drücker in Richtung Relegationsplatz zu orientieren — und dieser hatte sich in der Vergangenheit stets als eine Domäne der Hamburger erwiesen. <p> Beim 2:0-Erfolg in der Commerzbank-Arena wurde den ambitionierten Hessen ausgerechnet vom FCI die erste Heim-Niederlage der laufenden Runde beigebracht — während zuvor die gesamte nationale Elite an der Heimstärke der Adlerträger verzweifelt war. <p>  Alle drei Tore für die Sieger erzielte damals Salomon Kalou, der auch heute noch bei den Berlinern spielt, aber von seiner damaligen Form noch ein Stück entfernt ist.  </pre> 


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<pre> Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an.  <p> Zumal sich Bremens Hauptproblem, nämlich die wackelige Defensive, einfach nicht in den Griff bekommt. 32 Gegentore hat die Elf von Alexander Nouri nach nur 13 Spieltagen bereits kassiert — so viele wie kein anderer Bundesligist.  <p>  Ob nach der Erledigung dieser Pflicht nun in Hamburg jedoch gleich der nächste Schritt gelingt, steht freilich dennoch auf einem anderen Blatt: Geht es nämlich um das jeweilige Entwicklungspotential, trauen die Wettfreunde vielmehr den Nordlichtern Großes zu. <p>  Borussia Mönchengladbach hat den Klassenerhalt tatsächlich noch nicht sicher, umso wichtiger ist die Reise an die Weser. Werder Bremen steht im gesicherten Mittelfeld, unter Umständen ruft vielleicht sogar noch Europa! <p>  Dabei ist es im Falle von RB auf die etwas zu schaumgebremste Offensive zurückzuführen, dass — ebenso wie für die punktgleiche Hertha — aktuell „nur“ ein Europa-League-Startplatz zu Buche schlägt.  </pre>


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<pre> Seit Julian Nagelsmann im Februar das Ruder in Hoffenheim übernahm, haben es lediglich die Teams aus München und Dortmund auf eine noch stattlichere Ausbeute gebracht. In der aktuellen Formtabelle werden die Süddeutschen somit tatsächlich auf dem dritten Tabellenplatz geführt.  <p> Während den meisten Bundesligisten die jüngste Verschnaufpause nicht ungelegen kam, hätte sich der BVB die spielfreie Woche wahrscheinlich gern erspart; immerhin befanden sich die Dortmunder vor dem nun anstehenden Gastspiel in Hamburg gerade richtig schön im Tritt.   <p> Bereits in der Saison 2011/12 trafen die beiden Teams am ersten Spieltag der neuen Saison aufeinander. <p>  Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen lohnt sich am 18. Spieltag der Bundesliga ein Blick auf den FC Köln (im Bild: Florian Kainz), der auf Schalke gastiert. (Â© IMAGO / Mika Volkmann)  <p> Aus Sicht der Kölner Gäste lässt sich die beabsichtigte Wiederholung dieses Erfolges durchaus vielversprechend an; mittlerweile kommt man schließlich kaum noch umhin, den Hauptstädtern ein waschechtes Heim-Trauma zu attestieren.  </pre>


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<pre> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Aufbauend auf der Erkenntnis in den Favoriten-Tipps, dass Frankfurt nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten sollte, kombinieren wir diesen Ansatz mit Risiko mit Über 3,5 Toren.  <p> An diese Leistung gilt es nun in der niedersächsischen Landeshauptstadt anzuknüpfen. Dabei helfen sollen – wenn möglich – auch die beiden österreichischen Nationalspieler Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf, die während der Woche nach überstandenen Verletzungspausen wieder ins Training eingestiegen sind.  <p>  Auch der aus Ingolstadt geholte Leckie dürfte sich in den kommenden Monaten vor allem als Ergänzungsspieler empfehlen, während der Königstransfer Rekik den für 17 Millionen Euro nach Wolfsburg verscheuerten Innenverteidiger Brooks ersetzt. <p>  Ein Trumpf, der sich im Übrigen erst am vergangenen Wochenende wieder voll ausgezahlt hat. Waren es doch prominente Bankwärmer wie Götze, Thiago, RibÃ©ry und Coman, die vor heimischem Publikum groß aufgespielt und wehrlose Bremer mit 5:0 auseinandergenommen haben.  <p> Ganz nebenbei haben die Schanzer mit ihrem jüngsten Last minute Dreier in Bremen auch noch Historisches geleistet (1:0): noch nie ist es einem Bundesliganeuling gelungen, die ersten drei Auswärtspartien im Oberhaus für sich zu entscheiden. Eine Leistung, die auch Trainer Ralph Hasenhüttl nicht kalt lässt: „Der Rekord ist sensationell, keine Frage. Wir haben Geschichte geschrieben, da sind wir sehr stolz drauf.“  </pre>


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